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Freitag, 30. Juli 2010

Blattbegonien

Wie der Name es schon verrät, zieren Blattbegonien durch ihr auffälliges, oft farbig gesprenkeltes Laubwerk. Auch hier gibt es zahlreiche Züchtungen, von denen vor allem die Begonia-Rex-Hybriden und die Mexicross-Begonien zu nennen sind. Besonders die neuen Mexicross-Züchtungen zeichnen sich durch ihre geringe Empfindlichkeit gegen Lufttrockenheit und ganzjährige Zimmerwärme aus.

Pflege

Die Blattbegonien sollten nicht zu hell stehen, damit die auffällige Blattfärbung nicht leidet. Auch hier ist eine maßvolle Pflege, was das Gießen betrifft, angezeigt. Mit zimmerwarmem und enthärtetem Wasser wird die Erde feucht gehalten. Die Austrocknung des Ballens sollte ebenso vermieden werden, wie Staunässe. Auch Zugluft schadet den Pflanzen. Regelmäßiges indirektes Sprühen bekommt den Blattbegonien sehr gut. Umtopfen kann man die Pflanze im Frühjahr in normale Blumenerde. Auf eine gute Drainageschicht ist zu achten.

Vermehrung

Blattbegonien lassen sich durch Blattstecklinge vermehren. Man nimmt ein gesundes Blatt, schneidet es in quadratische Teile und legt diese dann mit der Unterseite auf ein nährstoffarmes Torf-Sand-Gemisch am besten in ein Anzuchtgefäß. Nach ungefähr 4 Wochen bilden sich die neuen Pflanzen.

Besonderheiten/Überwinterung

Blattbegonien lassen sich problemlos bei einer Zimmertemperatur von 16-18 °C überwintern.

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