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Bilder für die Wand auswählen bei Wohnenheute.de

Bild aufhängen
Susanne Mai

Grundtechnik des Bilderaufhängens

An sich ist es ganz einfach, ein Bild an die Wand zu hängen. Mit dem Hammer einen Nagel in die Wand schlagen, dann das Bild in Augenhöhe waagerecht aufhängen und fertig.
Oder doch nicht? Nicht jedes Bild passt an jede Wand. Wenn Sie sich ein paar Gedanken über Ihre Bilder und Wände zu machen, schaffen Sie Atmosphäre in Ihrer Wohnung.

Erbstücke, Lieblingsbilder und geschenkte Bilder

Fast jeder von uns kennt die gewichtigen Erbstücke, die unbedingt in der Wohnung hängen müssen. Auch wenn es schwer fällt, behalten Sie nur die Bilder, die Sie selbst schön finden. Denen geben Sie einen Ehrenplatz. Alle anderen Bilder sollten Sie am besten nicht annehmen oder rasch weggeben. Leben Sie mit den Bildern, die Sie mögen. Bei Ihren Lieblingsbildern ist es einfach, weil Sie diese schon lange haben. Dagegen sind geschenkte Bilder manchmal schwierig, weil sie an die Erbstücke erinnern. Auch hier gilt: Es ist Ihre Wohnung und dort sind die Bilder zu Hause, die Sie mögen. Erklären Sie das möglichst früh und in einer ruhigen Minute Ihren Bekannten und verwandten, dann gibt es später keinen Streit.

Bilderwand

Kennen Sie englische Landsitze, in denen es eine Bilderwand gibt? Bild an Bild lässt kein Stückchen Tapete mehr sehen. Unterschiedliche Größen sind wie bei einem Puzzle geschickt ineinandergesetzt. Wenn Sie das lieben und eine dementsprechend große Wandfläche haben, dann beginnen Sie Ihre Bildersammlung. Aber machen Sie nur eine Wand. Mit zwei Wänden erschlagen Sie den Raum.

Neuer Rahmen, neues Glück

Das Bild gefällt, nur der Rahmen nicht? Dann kaufen Sie sich einen neuen oder lassen Sie Ihr Bild in einem Fachgeschäft rahmen. Orientieren Sie sich an ihrem Wohnungsstil und Ihren Wünschen. Zu einer modernen Einrichtung passen klare, schlichte Rahmen. Ein aufwändiger, verschnörkelter Rahmen bildet einen interessanten Kontrast. Haben Sie unterschiedlich große Bilder für die Wand, arbeiten Sie mit einem Passpartout, damit sie danach eine Serie aufhängen können.

Die Kunst der Inszenierung

Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr. Lieber ein tolles Bild als Blickfang an der Wand, als verstreut viele unterschiedliche, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Je größer die Wandfläche ist, desto größer kann auch das Bild sein.
Stellen Sie die Bilder für zwei Tage an die Wand, wo sie später hängen sollen. Gefallen sie Ihnen dort, hängen Sie sie auf.
Mit Licht inszenieren Sie ihre Lieblingsbilder. Richten Sie dafür Spots von der Deckenschiene auf die einzelnen Bilder.
Sie wechseln lieber ihre Bilder? Mit großen Wechselrahmen ist das kein Problem.

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